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Bei der Moxabustion werden die Akupunkturpunkte nicht durch Nadelstiche, sondern mit Hitze stimuliert. Die Hitze wird durch das Abbrennen von getrocknetem Moxakraut erreicht. Die Wärme dringt über die Akupunktur-Punkte in den Körper ein.
Auf diese Weise werden Feuchtigkeit und Kälte vertrieben und das Qi (die Lebensenergie) bewegt. Als Moxakraut wird Artemesea vulgaris, so der Lateinische Name des Beifuss, verwand das in einem aufwendigem Verfahren zu Moxa-Kraut verarbeitet wird.
Daraus werden zum Beispiel sogenannte Moxa-Zigarren und Moxa-Kegel für die Anwendung bei der Moxatherapie geformt.
Moxatherapie in der Naturheilpraxis
Aufgrund der Jahrtausendealten Anwendung hat sich ein riesiger Erfahrungsschatz zum Moxa-Kraut angesammelt. Immer mehr und mehr wusste man um die heilende Wirkung dieser Methode
Auswirkungen der Moxa-Therapie auf den Organismus:
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Die Moxa-Therapie bewirkt eine bessere Gewebsdurchblutung;
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sie aktiviert den Stoffwechsel im Gewebe;
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sie wirkt auf die inneren Organe;
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die Produktion roter Blutkörperchen wird angeregt;
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die Fließeigenschaft des Blutes wird verbessert;
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die Körperabwehr wird angeregt;
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Moxa wirkt desinfizierend, da es bakterientötende Wirkung hat;
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Moxa hat eine beruhigende Wirkung
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